Das Institut für Kunstdokumentation und Szenografie (IKS) vermittelt und fördert Bildende Kunst in Form von Dokumentarfilmen, Künstlerportraits und Fernsehfeatures.

Mit seinen über 200 dokumentierten Künstlern seit 1957 zählt IKS zu den größten Medienarchiven der Bildenden Kunst in Deutschland.
In einer exklusiven DVD Edition FINE ART und MEDIA ART werden Künstlerportraits publiziert, die in Zusammenarbeit mit Museen und/oder Fernsehsendern wie arte, ZDF-Dokukanal und 3sat oder als Eigenproduktionen entstanden sind.
Speziell für Kuratoren und Museen wurde ein Filmprogramm entwickelt, das der inhaltlichen Erweiterung von Ausstellungen dient. Hierbei kann auf unser umfangreiches Archiv zurückgegriffen werden, um Künstlerportraits (von Beuys bis ZERO), thematisch orientierte Kunstfilme (von Impressionismus bis Video-Art) oder didaktische Ausstellungsfilme (wie “Sprechen über Kunst”) nach individuellen Gesichtspunkten zu realisieren.

Als einzige Institution in Deutschland bietet IKS einen Brückenschlag zwischen Dokumentation, Vermittlung und Kunstmarketing. Unser Arbeitsfeld reicht von der reinen Ausstellungsdokumentation über Künstlerportraits bis hin zur Erarbeitung von Marketing- und Ausstellungskonzepten.

In Seminaren, Lectures oder Gastvorträgen an Kunsthochschulen
(z.B. Akademie der Künste, Berlin) und Akademien (z.B. Kunstakademie
Düsseldorf ) vermitteln wir unsere kunsthistorischen und medientheoretischen Inhalte, die sich auf die Bereiche „Filmästhetik“, „Künstlerstrategien“ und „Medienkunst und Urheberrecht“, aber auch auf "Museum und Licht" und "szenografische Konzepte in der modernen Museumsarchitektur" beziehen.